Stiften, Spenden, Mithelfen
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Kirche muß immer Kirche vor Ort bei dem Menschen sein. Sie braucht daher Gottes­dienst- und Ver­sammlungs­räume dort, wo ihre Glieder wohnen. Wegen der groß­flächigen Aus­dehnung von Poppen­büttel müssen wir daher drei Kirchen unterhalten.

Kirche ist immer Verkündigung und Diakonie. Auch hier ist die Nähe zu den Menschen uner­läß­lich. Aber Diakonie kostet auch Geld, z.B. der Schulkinder-Mittagstisch, die Kinder­gärten, die Jugend­arbeit, das Winter­notpro­gramm, ...

Auch die Kirchenmusik ist uns wichtig: als Teil der Verkün­digung und als Binde­glied zwischen Menschen und ihrer Gemeinde. Dank groß­zügiger Spenden und Vermächt­nisse war es möglich, die Orgel der Marktkirche zu ersetzen. Dafür sind wir sehr dankbar. Für Chor­leiter/­innen und Musiker bei Auftritten, Noten und Instru­mente benö­tigen wir immer weitere Mittel.

Ein wichtiges Anliegen unserer Kirchenregion Alstertal ist zur Zeit die Aufstockung einer halben Pastorenstelle auf eine ganze. Lesen Sie dazu den Aufruf der Pastorinnen und Pastoren der Region:
Helfen Sie mit, einen Pastor für das Alstertal zu finanzieren
Logo der Region Alstertal

Endlich eine positive Nachricht für die „Pastoren­versorgung” der drei Gemeinden in der Region Alstertal – Wellingsbüttel, Sasel und Poppenbüttel. Dem finanzbedingten Pastorenmangel kann ein Stück abgeholfen werden. Die Kirchenvorstände haben vom Kirchenkreis die Möglichkeit erhalten, die halbe Stelle von Pastor Lichtenberg ab Januar 2011 auf eine ganze aufzustocken, ¼ finanziert aus Spenden und ¼ finanziert aus einem Beitrag des Kirchenkreises. Der größte Teil seiner Arbeitszeit käme den unterversorgten Gemeinden Wellingsbüttel und Poppenbüttel zugute. In der regionalen Zusammenarbeit profitiert aber auch Sasel.

Dafür wären nun von der Region mit ihren rund 21.000 Kirchenmitgliedern jährlich 15.000 € als Spenden zu sammeln – zur Stellen­absicherung zunächst sogar für zwei Jahre im Voraus. Da es spürbar an Pastoren mangelt, hoffen die Kirchen­vor­stände auf die Frei­giebigkeit der Alster­taler Bürger und der kirchen­nahen Vereine, damit die Aufgaben von ihren Pastoren zu bewältigen bleiben, z. B. in Gottesdiensten, Andachten, Konfir­manden­unter­richt, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit und Gemeindeleitung – und auch Zeit ist für ein Gespräch, eine Krankensegnung oder den Besuch eines einsamen Menschen.

Wenn Sie Fragen zu diesem Anliegen haben, sprechen Sie mit Ihrem Pastor oder Ihrer Pastorin. Sie können dieses Projekt durch eine einmalige Spende oder durch regel­mäßige Zuwendungen unter­stützen: Ev. Kirchengemeinde Poppenbüttel, Konto 248 541, EDG Kiel, BLZ 210 602 37, Verwendungszweck „Pastoren­aufstockung”.

Die Pastoren/innen der Region


Mit den Mitteln der Kirchensteuer allein genannten Aufgaben erfüllen zu wollen, führt immer wieder zu Fragestellungen: Entweder Bauunterhaltung oder Diakonie bzw. entweder Renovierung oder Musik. Aber was hilft ein schöner Bau, wenn dann das Geld für die Diakonie oder die Musik fehlt, oder was geschieht mit Diakonie- oder Musikaktivitäten, wenn aus Geldmangel eine Kirche geschlossen werden muss?

Mehr über die Finanzen der Kirche insgesamt finden Sie auf den Seiten der » EKD zu Kirchenfinanzen.

Förder- und Kirchenmusikvereine

Aus dieser Zwickmühle kommen wir trotz sparsamster Haushaltsführung nur durch Spenden, Stiftungen und tätige Mithilfe heraus. Darum möchten wir Sie herzlich bitten. Überlegen Sie einmal, wieviel Sie für die Arbeit der Kirche erübrigen bzw. wo Sie mithelfen können.

Alle drei Gemeindebezirke haben Fördervereine gegründet, in denen Sie Mitglied werden, an die Sie aber auch ohne Mitgliedschaft spenden können:

  • Förderverein Marktkirche Poppenbüttel e.V.
    Mehr über diesen Förderverein erfahren Sie » hier
  • Förderverein Simon-Petrus-Kirche e.V.
    Mehr über diesen Förderverein erfahren Sie » hier
  • Förderverein Philemon-Kirche e.V.
    Mehr über diesen Förderverein erfahren Sie » hier
Helfende Hände und Köpfe
Manchmal brauchen wir auch helfende Hände und Köpfe, die mithelfen, z.B. einen Küchenumbau zu planen, Angebote einzuholen, Vorschläge für Sanierungen erarbeiten, im Besuchskreis mitarbeiten oder ein anderes soziales Projekt organisieren und durchführen …
Daher freuen wir uns über jeden / jede, der/die mit Wissen und etwas Zeit an einer konkreten Aufgabe mitarbeiten will. Ein Anruf in einem der Gemeindebüros genügt für einen ersten Kontakt. Die Telefonnummern finden Sie » hier